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Joint Enzymes – Gelenknährstoffe, die greifen

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Kriterien für eine gute Zusammensetzung

Alle Kriterien, die ein Glucosamin-Chondrotoinprodukt rund und empfehlenswert machen. Oftmals entscheidet nicht die Menge eines einzelnen Glucosamins über die Wirksamkeit, sondern die sinnvolle Kombination. Es ist wie beim Synchronspringen, was bringt es allein, zu springen, das brächte Punktabzug, gute Synergien fungieren Hand in Hand.

Neben Glucosamin mit 1200 mg pro Portion sind im richtigen Verhältnis Chondroitinsulfat mit 200 mg enthalten, was nicht selbstverständlich ist, denn einige Hersteller, z.B. glucosana bieten diese Stoffe in isolierter Form. Isolierte Formen haben den Vorteil schneller zu wirken, können aber auch die enzymatischen Rezeptoren verschliessen, was wiederum die Reaktionsschwelle erhöht und einen markttechnisch evozierten Kreislauf beginnt, den Menschen schwer durchberechen können. Andere Hersteller gewinnen Glucosamin aus Rinderknochen, welche aber aufgrund der wirtschaftlichen Zwänge in der Milchindustrie mit Antibiotika belastet sein kann.

So ist auch Zink, in Form von Zinksulfat Glucosaminsulfat wiederspiegeln. Genauso wie Kupfer, Magnesium, Mangan und Silicium die Synergie-effekte auf Glucosamin und hydrolisiertes Kollagen fördern.

Hydrolisiertes Kollagen braucht nicht in Unmengen vorhanden zu sein, da es auch in Gummibärchen enthalten ist, und eher der Sog auf Kollagen erzeugt werden sollte, als der Druck. Wenn hydrolisiertes Kollagen enthalten ist, dann sollte der Verbraucher bewusst auch entscheiden, dieses auch über den Genuss der ebenso hier beziehbaren kalourienarmen Gummibärchen beziehen zu können.

Hyaluronsäure baut die Gelenkstruktur von innen auf und ist eine preiswerte Alternative zu bekannten Hyaluronsäurespritzen, die nicht wirklich ursächlich in den Stoffwechsel integriert werden, weil die Enzyme dazu fehlen.

Mangan als Spurenelement von 1 mg pro Portion herausgegriffen, unterstützt den Einbau von Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat in die Knorpelmatrix durch Aktivierung des Enzyms Glucosyltransferase und wirkt zudem antioxidativ, was z.B. auch kaum ein Hersteller bei der Formulierung von Glucosaminprodukten beachtet. Selbiges gilt auch bei Silicium, welches aus der Computertechnik als Speichermedium bekannt ist, auch hier gilt nicht die Menge an Silcium, sondern dessen Kontext zu weiteren Teampartnern.

Viele Verbraucher betrachten Glucosamin analytisch auf den Einzelwirkstoff bezogen.. Die Gesamtwirkung sei jedoch als wichtiger anzusehen, als Milligramangaben zu vergleichen. Im übrigen darf das Glucosamin-Produkt, nur mit PIN einsehbar sein, da hier parallel mit z.B. MSM auch Formulierungen vorliegen, die in Österreich/Deutschland unter das Arzneimittelgesetz fallen und ein Verkauf dieser Formeln ist nur in Eigenbedarf und Eigenerkenntnis gestattet. Dies aber sichert wiederum, dass man an Formeln gelangen kann, die über Lebensmittelrecht hinausragen und somit auch eine echte Wirkung haben.

Erst eine durchdachte Galenik hebt die Wirkung: So enthält das Glucosaminpräparat sekundäre Pflanzen-Co-Faktoren aus Bromelain + Papain + Aloe Vera + Alfalfa + Petersilie sowie Gemüse- & Fruchtkonzentrate aus Karotte + Broccoli + Spinat + Blumenkohl + Spargel + Sellerie + Rote Beete + Pepperoni + grüne Bohne + Erbse + Süßkartoffel + Salatgurke + Kürbis + Zuckererbse + Tomate + Zuccini + Limabohne + Champignon + Banane + Honigmelone + Preiselbeere + Guave Zitrone + Mango + Orange + Papaya + Pfirsich + Ananas + Grapefruit. Als natürlich versteht es sich, dass beim Bioanbau nach 3-Felder-Wirtschaft weder Herbizide, Fungizide, Pestizide, Insektizide verwendet worden sind. Kaum ist bekannt, dass heutzutage viele Pflanzen in Massenproduktion gewonnen werden und Produktion anfragebasierter kleiner Chargen eher ein System erfordert, das anfragebasiert fungiert. Ebenso gilt hierbei weniger der isolierte Wirkstoff, als das gesamte Spektrum und die Vielfalt des Enzymsogs auf den eigentlichen Hauptwirkstoffkomplex Glucosamin- & Chondrotoinsulfat

Statt einer Galenik, bekannt von Filmtabletten oder Kapseln, die mit Gluten, Hefe, Koffein, Mais, Milch, Salz, Sojaderivate, Stärke, Weizen und Zucker produziert worden sind, verzichten gute Glucosaminpräparate auf vermeintlich billige Füllstoffe. Für jene, die auf Milch und Lactose allergisch reagieren, kann es sinnvoll sein, wenn beim Verarbeitungsprozess keine Milchsäure entstanden ist. Weiterhin ist das hiesige Glucosaminpräparat bewusst nicht in Tierversuchen getestet worden und es ist auch kein Chondrotoinsulfat aus Meeresprodukten enthalten. Sinnvoll ist die Synergie mit einem Grünlippmuschel-Meereslipidextrakt, der die hier erweckten Informationen aufgreift und synergistisch reflektiert.

 

Preiswürdigkeit

1 Packung von angenommen 120 hochwertiger enzymatisch gebundener Glucosamine, z.B. Dona200 kostet im Einzelpreis in der Apotheke rund 40 Euro, hier rund 30 Euro. Ein Preis, der absolut und isoliert im Vergleich zu diversen Fernsehzeitschriften gesehen hoch erscheint. Relativ und auf lange Sicht gesehen jedoch preiswert ist. Wenn man bedenkt, welche Vorteile damit verbunden sind. Kaltherstellung, Synergie, Trägerbasis oder 70 Jahre Erfahrung. Auch steuerlich gibt es einige Vorteile, wenn man um den Direktbezug vom Hersteller weiss. In der Schweiz z.B. ist der Bezug bis 120 Euro mehrwertsteuerfrei, in Deutschland lassen sich mit Präventionsausgaben dieses Herstellers sogar Steuern senken, was besonders für Angestellte und Nicht-Privatversicherte interessant sein kann. All dies kann nur persönlich erfahren werden. Wer einmal die Qualität und den Nutzen für seine Gesundheit kennt, wird sie nicht mehr missen wollen.

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